Sehenswürdigkeiten
Sehenswertes von Alzenau bis Wiesen
Alzenau, Albstadt, Hörstein, Kälberau, Michelbach, Wasserlos |
Eingebettet zwischen der Mainebene und den Ausläufern des Spessarts, umgeben von dichten Wäldern und sonnenverwöhnten Weingärten heißt Alzenau mit seinen Stadtteilen Albstadt, Hörstein, Kälberau, Michelbach und Wasserlos seine Gäste will-kommen. Schon von weitem grüßt Alzenaus Wahrzeichen, die herrschaftliche Burg aus dem 14. Jahrhundert. Einst Verwaltungssitz der Kurfürsten von Mainz ist sie heute malerischer Anziehungspunkt bei vielen Veranstaltungen. Besonders erwähnt seien auch die Weinfeste, die die Bedeutung der tausendjährigen Tradition des Weinbaus widerspiegeln. | Burg Alzenau |
Aschaffenburg |
Schloss Johannisburg | Bereits 974 n. Chr. wird die Stadt Aschaffenburg in einer Urkunde Kaiser Ottos II. zeitgenössisch erwähnt und glücklicherweise leben die vergangenen Jahrhunderte in ihrer Architektur fort. Faszinierende Bauwerke sind die seit dem 10. Jahrhundert beurkundete Stiftskirche und das einmalige Pompejanum. Mitte des 19. Jahrhunderts nach Ausgrabungsplänen der pompejanischen Villa "Castor und Pollux" für Ludwig I. von Bayern erbaut, beherbergt die römische Villa heute bedeutende Exponate der bayerischen Antik-Sammlung. Der wohl imposanteste Zeuge alter Zeiten ist das Wahrzeichen Aschaffenburgs, das mächtige Schloss Johannisburg. |
| Bessenbach, Keilberg, Oberbessenbach, Straßbessenbach |
Ottilienkirche Oberbessenbach Bessenbach, ist ein Kind der bayerischen Gebietsreform und wurde im Jahre 1972 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Keilberg und Straßbessenbach gebildet. Sechs Jahre später wurde noch die Gemeinde Oberbessenbach eingegliedert. Bessenbach ist heute eine lebenswerte und vor allen Dingen liebenswerte Gemeinde. Hohe Wohnqualität, freundliche Gastronomie sowie vielschichtiges Gewerbe, dazu ein nicht zuletzt von engagierten Vereinen gestaltetes sportliches und kulturelles Angebot sind Teil der Gemeinde. Viele markierte Wege - u.a. auch der Kulturrundwanderweg - "Oberbessenbach-eine Urpfarrei an der alten Poststraße-" durchziehen das waldreiche Gemeindegebiet und laden zu ausgiebigen Wanderungen oder Fahrradtouren ein. Sehenswert sind die alte Kirche St. Wendelin in Straßbessenbach, die Kirchen St. Stephanus und Ottilia in Oberbessenbach, sowie die St. Georgskirche in Keilberg, welche weit ins Bessenbachtal blicken. |
| Blankenbach |
Kath. Filialkirche in Blankenbach | Blankenbach liegt etwa 20 km von Aschaffenburg und Alzenau entfernt. 1966 schlossen sich die Gemeinden Großblankenbach und Kleinblankenbach, die rechts bzw. links der Kahl lagen, zur Gemeinde Blankenbach zusammen. Während Großblankenbach früher den Grafen Schönborn gehörte, war Kleinblankenbach Bestandteil von Kurmainz. Die Blankenbacher Keltereien und der Blankenbacher Apfelwein sind weit über die Grenzen des Kahlgrundes hinaus bekannt und blicken auf eine lange Tradition zurück. Blankenbach verfügt über eine sehenswerte kath. Filialkirche im Stile des Neubarock, gebaut 1928. |
| Dammbach, Krausenbach, Wintersbach |
Heraus aus dem Alltag und entspannen, ist das auch Ihr Wunsch? Was immer Sie am liebsten unternehmen, Sie werden sich im Dammbachtal wohlfühlen. Das unkomplizierte Miteinander von Dammbach und Heimbuchenthal und seinen umliegenden Ortschaften ist die ideale Voraussetzung ihren Aufenthalt im Spessart zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Lassen Sie sich vom Herzen des Spessarts verzaubern und genießen Sie die wunderbare Naturvielfalt in unseren Mischlaubwäldern. In unseren Häusern haben wir für all Ihre Träume die passenden Arrangements parat. Viele lohnende Ausflugsziele, mit behaglichen Gasthäusern und Hotels bieten mit der sehr geschmackvollen fränkischen Küche ideale Ziele für Ihre Rast. | Turm in Dammbach |
| Geiselbach, Obermsbach |
Hinweisschild zumTeufelsgrund in Geiselbach | Die Umgebung von Geiselbach, mit den ausgedehnten Eichen- und Buchenwäldern der bayerischen und hessischen Staatsforste lädt auf gut ausgebauten Wegen zu erholsamen Spaziergängen und Radtouren ein. Die zahlreichen Streuobstwiesen am Ortsrand tauchen den Ort im Frühjahr in ein wahres Blütenmeer. Oder entdecken Sie den "Teufelsgrund", jenen sagenumwobenen Ort, an dem der Müller dem Teufel seine Seele verkauft haben soll. Und erleben sie auch die Geiselbacher Gastlichkeit, mit köstlichen Spezialitäten aus der fränkischen Küche und dem erfrischenden "Äppelwoi" aus den ortsansässigen Keltereien. |
| Goldbach, Unterafferbach |
Rathaus in Goldbach Die ältesten schriftlichen Aussagen über den Markt Goldbach stammen aus dem 13. Jahrhundert. Im Jahr 1229 bestätigte Konrad von Kugelnberg, dass er bereits 1218 dem Kloster St. Maria im Hagen-das heutige Kloster Schmerlenbach- einen Hof in Goldbach geschenkt hatte. Am Fusse des Spessarts gelegen, präsentiert sich Goldbach heute mit seinem Ortsteil Unterafferbach als eine moderne und von der Infrastruktur sehr begünstigte Wohngemeinde. Die Kombination der optimalen verkehrlichen Anbindung über die A3 an das industrielle Ballungszentrum des Rhein-Main-Gebietes und zum internationalen Flughafen Frankfurt sowie gepflegte Wanderwege rund um Goldbach im nahe gelegenen Naturpark Spessart verleihen dem Markt Goldbach eine hohen Wohn- und Freizeitwert, aber auch sehr geschätzte gewerbliche Standortvorteile. Der Markt Goldbach bietet ferner seinen Bürgern und Gästen ein breites Spektrum an Sportstätten und ein idyllisch gelegenes Waldschwimmbad, welches in zunehmendem Maße nicht nur von der einheimischen Bevölkerung wegen seines hohen Erholungswertes geschätzt wird. Ein reges Vereinsleben und ein erstarkender Gewerbeverband bereichern die kulturellen und kommerziellen Angebote. Seit 2002 wird am Tag der Deutschen Einheit ein Herbstmarkt durchgeführt, der sich zu einem bedeutenden Ereignis für die Region entwickelte aber auch eine Attraktion mit überregionaler Bedeutung wurde. Familien finden in Goldbach ein besonders lebenswertes Umfeld und ein breites Kinderbetreuungsangebot für alle Altersgruppen. |
| Glattbach |
Krippenmuseum in Glattbach | Das Glattbacher Krippenmuseum beherbergt eine völkerkundliche Krippensammlung aus vier Kontinenten und über 60 Ländern. Die Sammlung bietet einen großen Überblick über die vielfältigen Werke der Volkskunst mit der Darstellung des Weihnachtsgeschehens. In den Krippen zeigt sich dem Betrachter deutlich, wie die Botschaft von der Geburt Christi in unterschiedlichen Kulturen entsprechend der Bild- und Formsprache der Völker sowie ihrer Vorstellungsgabe in die bildliche Darstellung umgesetzt wurde. |
| Großostheim, Pflaumheim, Ringheim, Wenigumstadt |
| Landschaftlich reizvoll zwischen der Mainebene und den Ausläufern des Odenwaldes gelegen, bildet der Markt Großostheim mit den Ortsteilen Pflaumheim, Wenigumstadt und Ringheim den Mittelpunkt des Bachgaues. Im Nöthigsgut, einem mehrflügligen, domprobsteilichen Lehenshof mit spätmittelalterlichen Zierfachwerksformen des 16. Jahrhunderts, sind das regional bedeutsame Bachgaumuseum und die sehr gut besuchte Musikschule untergebracht. Viele Gäste aus nah und fern besichtigen die Pfarrkirche St. Peter und Paul, deren Ursprung bis in die Frühgotik reicht, um den weltberühmten, von Tilman Riemenschneider geschaffenen Beweinungsaltar zu sehen. | Nöthisgut in Großostheim |
| Haibach, Dörrmorsbach, Grünmorsbach |
| Das idyllische Haibacher Schweiztal ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Reizvoll gelegen ist der Wildpark. Ein Highlight sind die wilden Soay-Schafe und das schöne Fasanengehege. Der Kulturrundweg „Ritter, Fürst und Wellekipper“ führt von der Ketzelburg zum Hohen Kreuz, Wildpark über die Brunnenstube zum Wendelberg. |
| Heigenbrücken, Heinrichsthal, Jakobsthal |
| Zur Gemeinde Heigenbrücken gehört der etwa 5 km entfernt liegende Ortsteil Jakobsthal. Zusammen mit Heinrichsthal bildet Heigenbrücken eine Verwaltungsgemeinschaft, die ihren Sitz in Heigenbrücken hat. Ein beliebtes Ausflugsziel ist die etwa 10 ha große Freizeitanlage im Bächlesgrund mit Wildpark (Schwarz-, Dam- und Rotwild), Kleintiergehege sowie Spielplatz und Wasserspielfläche. Neu dazu gekommen ist der attraktive Kletterwald. An der großen Wildparkhalle finden im Sommer zahlreiche Vereinsfeste und Köhlermahlzeiten statt. Das neue Naturschwimmbad ist ein Anziehungspunkt für Jung und Alt. Sehenswert ist die Heigenbrückener Kristall-Stube. Sie ist ein einzigartiges Privatmuseum mit einer Ausstellung von über 1.000 verschiedenen Edelsteinen und kann kostenlos besichtigt werden. Zahlreiche Hotels; Gasthöfe und Privatquartiere bieten herzliche Gastlichkeit. | |
| Heimbuchenthal |
| Im Herzen des Spessarts, umgeben von den mächtigen Wäldern dieser Mittelgebirgslandschaft liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Heimbuchenthal in einer Höhenlage von 250-450 m. Der märchenhafte Höllhammer, der in jeder Jahreszeit ein neues Gesicht zeigt, wird Sie verzaubern. Mitten in Deutschlands größtem geschlossenen Laubwaldgebiet läßt es sich so richtig nach Herzenslust wandern. Zur Rast laden die vielen Ruhebänke und attraktive Gasthäuser mit ihren vorzüglichen Speisen ein. |
Hösbach, Rottenberg, Feldkahl, Wenighösbach, Winzenhohl, Schmerlenbach, Hösbach Bahnhof |
| Das ehemalige Benediktinerinnenkloster in Hösbach, Schmerlenbach (1218-1803), seit 1982 Eigentum der Diözese Würzburg und heute Bildungs- und Exerzitienhaus "Maria an der Sonne", besitzt eine einschiffige Kirche aus dem Jahr 1759. Sie ist der heiligen Agatha geweiht und seit 1812 Pfarrkirche des Ortes. Als Gnadenbild wird eine 30 cm hohe gotische Pieta bezeichnet, die seit einigen Jahren im Hochaltar über dem Tabernakel aufbewahrt wird. Nach Freilegung der vorzüglichen Farbfassung konnte sie um 1380 datiert werden. | |
| Johannesberg |
| Aus welcher Richtung auch immer der Besucher nach Johannesberg kommt, wird schon aus weiter Ferne die 1769 erbaute Barockkirche »St. Johannes Enthauptung« sichtbar und weist ihm den Weg. Die Gäste finden ausgeschilderte Rundwanderwege, die zu Wandern, Rast und geruhsamen Aufenthalt ermuntern. Gutbürgerliche Gasthäuser in allen Ortsteilen bieten preiswerte und reichhaltige, ländliche Kost in großer Auswahl. Durch die ruhige, klimatisch günstige Höhenlage ist Johannesberg ein beliebter Urlaubsort. |
| Kahl am Main |
Die erste bis heute bekannte urkundliche Erwähnung Kahls führt ins Jahr 1282 zurück. In diesem in lateinischer Sprache verfassten Dokument aus Pergament wird Kahl als "Calde" bezeichnet. Dieser Name entwickelte sich im Althochdeutschen aus der frühesten Ortsbezeichnung "Kaldaha". Das bedeutet soviel wie "Ort am kalten Wasser" (aha = Wasser). Einst von den umliegenden Dörfern wegen Ihres Sandbodens als "arme Sandhasen" verspottet, brachten es die Kahler in den Sechziger Jahren während des Baubooms mit Kies- und Sandabbau zu Wohlstand. Seit dieser Zeit sind sie so stolz auf ihren einstigen Spottnamen, dass sie ein Sandhasen-Denkmal an der B 8 errichteten - das heutige Kahler Wahrzeichen. 1960 wurde der Hase sogar neben dem Kurmainzer Rad ins offizielle Wappen der Gemeinde übernommen. | Kahler Sandhasendenkmal |
| Karlstein, Dettingen, Großwelzheim |
| 1975 eröffnete die Gemeinde Karlstein ein Heimatmuseum in 13 Räumen des ehemaligen Rathauses von Dettingen. Einen besonderen Stellenwert in der Geschichte des Ortes besitzt die Schlacht von 1743 bei Dettingen während des Österreichischen Erbfolgekriegs. Soldatenzelt, Kartentisch, Dioramen, zeitgenössische Kupferstiche, Literatur, Münzen, Medaillen, bildliche Darstellungen, Uniformen und Kriegsgerät sowie Schautafeln geben in einer Neuaufstellung von 1993 einen Überblick zum Kampfgeschehen. Weitere Schwerpunkte bilden die 1995 eingerichtete geologische Abteilung und die Abteilung Kinderwelten, die im Jahr 2001 neu eingerichtet wurde. |
| Kleinkahl, Edelbach, Großkahl, Großlaudenbach, Kleinlaudenbach |
| Im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, in dem das indyllische Kahltal liegt und auch seinen Ursprung nimmt, finden Sie den Ferienort Kleinkahl mit seinen Ortsteilen Großkahl, Groß- und Kleinlaudenbach, Edelbach sowie den ganz im Wald eingebetteten Weiler Bamberger Mühle - Kahlquelle. Herrliche, gut ausgeschilderte Rundwanderwege (ca. 100 km), im Frühjahr durch blühende Fluren und sprießenden Laub, im Sommer durch dunkelgrüne Wälder mit kühler sauerstoffreicher Luft. im Herbst durch buntgefärbten Laubwald. | |
| Kleinostheim |
Maingauhalle | Schöne Wohngebiete, Spielplätze, Grünanlagen, Allwetterbad, Kultur- und Sportstätten, Spazier- und Wanderwege, günstige Verkehrsverbindungen und Einkaufsmöglichkeiten schaffen eine angenehme Wohnumwelt. Eine aufgeschlossene Lebensart, fröhliche Feste, ein aktives Vereinsleben und vielfältige Veranstaltungsmöglichkeiten im Freizeitbereich sind Attribute unserer Gemeinde Kleinostheim. Die Maingauhalle bietet zahlreiche attraktive Kultur- und Sportveranstaltungen. Erholung, Spaß und Fitneß können Sie ganzjährig im Vitamar, unserem Allwetterbad finden und pflegen. |
| Krombach |
| Die Gemeinde Krombach liegt 20 km nördlich von Aschaffenburg. Der Name leitet sich wohl vom gleichnamigen Bach ab, der sich 5 km lang durch das Tal windet. Eine andere These besagt jedoch, dass der Ortsname sich aus "Kronbach" (Krone und Bach) entwickelte, da es sich um ursprünglich königlichen Besitz handelte. Die Pfarrei Krombach wurde im 9. Jh. von der Abtei Seligenstadt auf einer Königshufe und abteieigenem Grund errichtet. In den folgenden Jahrhunderten erlebte Krombach unter wechselnder Herrschaft eine wechselvolle Geschichte. | Brunnen in Krombach |
| Laufach, Hain, Frohnhofen |
| Laufach im Naturpark Spessart liegt in einer angenehmen Mittelgebirgslage. Umschlossen von herrlichen Bergen, ausgedehnten Wäldern und reizvollen Wiesentälern lädt es sowohl Besucher als auch Einheimische immer wieder zum erholsamen Wandern ein. Neben den gut markierten Wanderwegen in die nähere und weitere Umgebung laden besonders auch unsere sieben Rundwanderwege alle Wanderfreunde herzlich ein, die Schönheiten unserer Natur rund um Laufach zu entdecken. Die Markierung und Ausweisung der Wanderwege erfolgt durch die Ortsgruppe Laufach des Spessartbundes. |
| Mainaschaff |
| Der Mainparksee ist mit rund 240.000 qm Fläche ein großes Binnengewässer. Er liegt in den Gemarkungen der Gemeinden Mainaschaff und Kleinostheim. Seine nahen Spazier- und Radfahrwege und die günstige Verkehrsanbindung machen den See zum idealen Naherholungsgebiet. Die Wassergüte wurde 1997 von der Stiftung Warentest mit "gut" bewertet. Die Verkehrsanbindung ist geradezu ideal. Der See liegt unmittelbar am Autobahnanschluss BAB A 3 Aschaffenburg-West, Abfahrt Mainaschaff | Mainparksee |
| Mespelbrunn |
Wasserschloss Mespelbrunn
| Es ist nicht neu, dass der Spessart dem Erholungssuchenden einen besonders angenehmen Aufenthalt gewährt, denn schon seit Jahrhunderten weiß man die Stille und den Zauber dieser märchenhaften Waldlandschaft zu schätzen. Mespelbrunn ist staatlich anerkannter Erholungsort und liegt inmitten unberührter Wälder des oberen Elsavatales mit dem Wahrzeichen des Spessarts, dem Wasserschloß mit seinen wertvollen Kunstsammlungen. Als Stammsitz der Echter zählt es heute zu den romantischsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. |
| Mömbris, Angelsberg, Brücken, Daxberg, Dörnsteinbach, Gunzenbach, Heimbach, Hemsbach, Hohl, Königshofen, Mensengesäß, Molkenberg, Niedersteinbach, Rappach, Reichenbach, Rothengrund, Schimborn, Strötzbach |
| Im bayerischen Teil des Rhein-Main-Gebietes um Frankfurt gelegen, ist der Markt Moembris, verkehrsmäßig gut erreichbar. Das Markt-gebiet ist geprägt durch seine 18 Ortsteile und die herrliche Spessartlandschaft. Mömbris ist Heimat für rund 12.500 Einwohner und bietet seinen Gästen angenehme Ausflugs- und Urlaubsmöglichkeiten. Die Gastronomie ist Anziehungspunkt für viele Wochenend-ausflügler aus dem Raum Frankfurt und hält ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten bereit. Neben der Gastronomie findet man im Markt Mömbris insbesondere ein umfassendes Handwerkerangebot aber auch Produktions- und Dienstleistungsbetriebe. Die Einwohner des Marktes entwickeln ein reges Vereinsleben, das ganzjährig für zahlreiche sportliche und kulturelle Veranstaltungen sorgt. Neben diesem Veranstaltungsangebot und der einladenden Natur sind die historische Ölmühle, eine Getreide-Doppelmühle und andere Kleinode Hauptanziehungspunkte für Wanderungen oder Besichtigungen. |
| Rothenbuch, Lichtenau |
| Ausspannen im Herzen des Hochspessarts; Rothenbuch, der Geheimtip für Ruhe und Erholung in herrlicher Natur. Der Ortskern ist geprägt von mittelalterlichen Gebäuden mit dem ehemaligen Jagdschloß der Kurfürsten von Mainz (1567) als Zentrum. Hier entspringt die Hafenlohr. Die Mäander des Baches durchziehen das vielgepriesene Hafenlohrtal. Unser Ort liegt sehr verkehrsgünstig zu den wichtigsten Ballungsgebieten der Bundesrepublik; 7 km zur Autobahn Würzburg - Frankfurt (A3, Ausfahrten Rohrbrunn und Weibersbrunn). |
| Sailauf, Eichenberg |
| Die Kirche und der Friedhof in Sailauf stammen aus dem 11. Jahrhundert und sind bedeutende historische Stätten des westlichen Spessart. Untersuchungen ergaben, dass der Platz mit der Besiedelung des Vorspessart eng verknüpft ist. Die St. Vitus Kirche war Mutterpfarrei für zehn Siedlungen im Umkreis. Die jetzige spätbarocke Anlage geht auf das Jahr 1789 zurück und ist vermutlich die 4. Kirche an dieser Stelle. Der niedere romanische Turm der 1. Steinkirche blieb erhalten. Als der 28 Meter hohe Turm aufgestockt werden sollte - so erzählt der Volksmund - verweigerten die zahlungsunwilligen Filialen einen Beitrag. Deshalb schaut jetzt am obersten Gesims an der Nordseite des Turms ein kleines "Bleckmaul" in deren Richtung. Geistlicher Rat Ruf, der 50 Jahre Pfarrer von Sailauf war, schätzt, dass im historischen Teil des Friedhofes im Laufe der Jahrhunderte etwa 40.000 Menschen aus Sailauf und den Filialgemeinden bestattet wurden. | Alte Kirche in Sailauf mit historischem Friedhof |
| Schöllkrippen, Schneppenbach, Höfstädten |
Rathaus - Altes Schloss in Schöllkrippen | Nicht nur Kommune sondern auch Sehenswürdigkeit ist das Schöllkrippener Rathaus. Seit 1352 ist der Mainzer Gerichtssitz links der Kahl beurkundet. 1437 übernahm der Erzbischof Dietrich von Erbach das Schloß als Verwaltungssitz des Laubmeisters Hans-Kyle über den Spessart. Nach dessen Tod als Amtmann ging der Schloßbau im Erbgang an die Familien von Lauter, von Mörle und von Piesport über. 1783 wurde der Dienstsitz nach Kaltenberg verlegt. 1857 kaufte das Königreich Bayern das Gebäude und richtete ein königlich bayerisches Landgericht ein. 1952 erwarb der Markt Schöllkrippen den Schloßbau als Rathaus. |
| Sommerkahl |
| Die Grube Wilhelmine ist das Markenzeichen des Kupferbergbaus im Spessart und seit 2003 die Nummer 23 der schönsten Geotope Bayerns. Bereits 1542 wurde das Bergwerk erstmals urkundlich erwähnt. Jetzt restaurieren und pflegen die Mitglieder des Vereins "Kupferbergwerk Grube Wilhelmine Sommerkahl" als Geotop-Paten die Spuren vergangener Bergbau-Tätigkeit. Darüber hinaus werden Teile der verfallenen untertägigen Anlagen der 23 Meter Sohle zu einem Besucherbergwerk ausgebaut, um die vielfältigen Gesteinsformationen und Bergwerkstechnologien darzustellen. | |
| Stockstadt |
| Land- und Forstwirtschaft prägten das karge Leben der Stockstädter bis zum Bau der Zellstoff-Fabrik im Jahr 1898. Die ideale Verkehrslage im bayerisch-hessischen Ballungsraum lockt das Gewerbe und die Industrie. Ein Highlight ist das an der Hauptstraße gelegene Zollhaus. Es diente lange Zeit dem Mainzer Erzbischof und Kurfürst Albrecht von Brandenburg als Zollstation. Erbaut wurde es von 1514 - 1545. Ebenfalls sehenswert ist die Leonharduskirche. Sie befindet sich auch im alten Ortsteil von Stockstadt und geht auf das Jahr 1773 zurück. |
| Waldaschaff |
| Der staatlich anerkannte Erholungsort Waldaschaff, der etwa im 12. Jahrhundert gegründet wurde, liegt im Ostteil des Landkreises Aschaffenburg. Mit dem allgemeinen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung, entwickelte sich auch die Infrastruktur der Gemeinde. Der Bevölkerung kann heute eine ausreichende Anzahl an Gesundheits-, Bildungs- und Erholungseinrichtungen sowie Sportstätten angeboten werden. Seit 1989 ist Waldaschaff mit der irischen Gemeinde Clonakilty verschwistert. Für "Spessartwegwanderer" ist Waldaschaff unumgänglich, denn dort kreuzen sich die beiden Qualitätswanderwege und bieten dem Wanderer einen herrlichen Blick in das Aschafftal. Lassen Sie sich von der guten örtlichen Gastronomie verwöhnen oder statten Sie dem einzigen Deutschen Münzmuseum einen Besuch ab. | Spessartwald |
| Weibersbrunn |
| Weibersbrunn - 354 m, 2100 Einwohner, liegt im Herzen des Naturparks Bayer. Spessart an der BAB Frankfurt-Nürnberg und Ferienstraße Alpen-Ostsee, in waldreicher Gegend. Schöne Wanderwege und Schutzhütten. Herrliche Ausflugsziele in die nähere Umgebung, z.B. Aschaffenburg, Würzburg, Wertheim, Miltenberg, Lohr, Rothenburg o.d.T; Gemeindebücherei, gut geführte Hotels, Gaststätten und Privatzimmer sowie Naturschutzgebiete "Rohrberg" mit 600 bis 800 jährigem Eichenbestand und "Metzger" mit 230- bis 630jährigem Mischwaldbestand bieten dem Urlauber die notwendige Erholung und Entspannung. Weibersbrunn bietet Ihnen auch im Winter eine angenehme Jahreszeit. Erleben Sie die Schönheit des verschneiten Spessarts auf dem Skilift in Weibersbrunn. |
| Westerngrund |
| Die Gemeinde Westerngrund entstand 1972 durch den freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Huckelheim, Ober- und Unterwestern. Diese Orte liegen in einem langgezogenen Talgrund, durch den der Westernbach fliesst und in Schöllkrippen in die Kahl mündet. Von ihm wurde auch der Name der Gemeinde abgeleitet. Gut hergerichtete Gaststätten, eine abwechslungsreiche Landschaft mit viel Grün beeindrucken jeden Fremden, der Westerngrund durchfährt. Vom Mittelpunkt der Ortschaft grüßt von einer Anhöhe die katholische Pfarrkirche St. Wendelin, die als Wächter und Mahner das ganze Tal überschaut. | Kirche in Westerngrund |
| Wiesen |
| Die Gemeinde Wiesen liegt als Rodungsinsel in einem der schönsten Gebiete des waldreichen Naturpark Spessart, in unmittelbarer Nähe der Naturschutzgebiete "Spessartwiesen", "Lochborn" und "Wiesenbüttmoor". Sie ist eingebettet in einem landschaftlich reich strukturierten Talkessel, der von Berghöhen (480-517 mNN) geschützt ist. Wiesen ist heute ein ländlich geprägter Erholungsort und eine ruhige Wohngemeinde. Der ursprüngliche Charakter wurde trotz der rasanten Entwicklung der letzten Jahrzehnte bewahrt. Das Ortsbild wird geprägt durch das liebevoll restaurierte Mainzer Jagdschloß aus dem 16. Jahrhundert. |
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Kontakt
Öffnungszeiten
Landratsamt Bayernstraße & Außenstelle Merlostraße:
Montag - Freitag 08 - 12 Uhr
zudem donnerstags 14 - 17 Uhr
Terminvereinbarungszeiten
Montag - Mittwoch 12 - 17 Uhr
Donnerstag 12 - 14 Uhr
Ohne Termin kann es ggf. zu Wartezeiten kommen. Eine Terminvereinbarung ist daher sinnvoll.
Zulassungstellen Mainaschaff & Alzenau
Montag - Freitag 07 - 12 Uhr
zudem donnerstags 14 - 17 Uhr
Annahmeschluß ist jeweils 30 Minuten vorher.

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