Bürgerschaftliches Engagement

Freiwilliges bürgerschaftliches Engagement ist vielfältig. Möglichkeiten für ein Ehrenamt gibt es in Vereinen, Organisationen, Verbänden, Kirchen und Initiativen. 

Bürgerschaftliches Engagement stärkt den Zusammenhalt vor Ort und erhöht die Lebensqualität im Landkreis.

Aktuelles aus dem Bürgerschaftlichen Engagement

Sommerzeit ist Lesezeit! Warum nicht auch einmal eine Studie lesen?

Der ZiviZ-Survey ist eine repräsentative Befragung von Vereinen, Stiftungen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen in Deutschland. Nun ist eine länderspezifische Auswertung für Bayern erschienen. Die Studie richtet sich an Personen, die ein besseres Verständnis für Vereine, Stiftungen und andere Träger des Bürgerschaftlichen Engagements gewinnen möchten. Bürgerschaftliches Engagement ist in Bayern eine wichtige Säule des demokratischen Gemeinwesens. Die Ehrenamtlichen engagieren sich in vielen verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Bereich Sport und Bewegung, in der Kultur, im Umwelt- und Naturschutz, im Sozial- oder Bildungsbereich.

In Bayern engagieren sich 4,7 Millionen Menschen ehrenamtlich – das sind 41 Prozent der Menschen über 14 Jahren im Freistaat. Diese bilden die Grundlage für eine vielfältige und lebendige Organisationslandschaft.
Einen differenzierten Blick auf dieses Engagement, auf Gelingensfaktoren und die Herausforderungen für zivilgesellschaftliches Engagement finden Sie ausführlich im ZiviZ-Survey Vereine und andere zivilgesellschaftliche Organisationen in Bayern: Ergebnisse aus dem ZiviZ-Survey 2023

Neue Schulungsrunde im Projekt Lesepatenschaft und LesepatenschaftPLUS gestartet

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement hat am 28. Juni 2024 erneut eine Schulung für Interessierte veranstaltet, die als ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten aktiv werden möchten. Im Rahmen eines Einführungsworkshops zum Vorlesen wurden etwa 20 Ehrenamtliche durch die erfahrene Referentin Christine Kranz (Stiftung Lesen) auf die Tätigkeit vorbereitet. Lesepatinnen und Lesepaten lesen im Landkreis Aschaffenburg in verschiedenen Einrichtungen vor oder bieten in Grundschulen eine Leseförderung für einzelne Kinder an. Dabei geht es vor allem darum, die Freude am Lesen zu wecken und den Zuhörenden Zeit zu schenken. 

Interessierte können sich gerne bei der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement melden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. 
Weitere Informationen sind unter Lesepatenschaft und LesepatenschaftPLUS zu finden. Informationen zu den Schulungsangeboten stehen im Veranstaltungskalender bereit.

Sommerzeit ist Lesezeit! Warum nicht einmal auch eine Studie lesen?


Angebote für Vereine

Postkarte der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zur Vortragsreihe für Vereine

Vortragsreihe für Vereine 2024

Das Vereinsleben im Landkreis ist bunt und vielfältig. Es stellt Ehrenamtliche in den Vereinen allerdings auch immer wieder vor neue Herausforderungen. Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet  den Vereinen einige Veranstaltungen an, um diese gut zu meistern. Mit der Vortragsreihe für Vereine unterstützt sie die Vereine und Ehrenamtlichen.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.  

Anmeldungen telefonisch oder per E-Mail unter  veranstaltungen.fbe@Lra-ab.bayern.de 

Gerne können eigene Themen an die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gemeldet werden. 

Anlaufstelle für Vereine

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement beantwortet gerne Fragen zum Ehrenamt in Vereinen.

Newsletter für Vereine

Wer aktuelle Informationen möchte, kann sich für den Newsletter für Vereine anmelden. 
Der Newsletter erscheint zwei bis vier mal im Jahr mit Veranstaltungshinweisen und Tipps für das Vereinsleben.
Link zur Anmeldung

Bayerische Ehrenamtskarte

Bayerische Ehrenamtskarte im Landkreis Aschaffenburg

Zur Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements hat der Freistaat Bayern 2011 eine bayernweiten Ehrenamtskarte eingeführt. Der Landkreis Aschaffenburg beteiligt sich als Dankeschön für alle Ehrenamtlichen von Beginn an.


Die Ehrenamtskarte ermöglicht den Ehrenamtlichen verschiedene Angebote und Vergünstigungen. Zusätzlich gibt es Sonderaktionen und Verlosungen für die Karteninhaberinnen und Karteninhaber. Alle Angebote gelten für alle Besitzerinnen und Besitzer der Ehrenamtskarte.

Im Landkreis Aschaffenburg gibt es zahlreiche Akzeptanzstellen,  die Vergünstigungen bieten.  


Die digitale Bayerische Ehrenamtskarte

Die Ehrenamtskarte kann mit dem bayernweiten Formular digital beantragt werden. Sind alle Anforderungen erfüllt, erhalten die Antragsstellenden eine analoge Scheckkarte oder einen QR-Code. Dieser kann als digitale Karte in der App "Ehrenamtskarte Bayern" hinterlegt werden.

In der App können außerdem alle Akzeptanzstellen in Bayern eingesehen werden. Die analoge Ehrenamtskarte bleibt weiterhin gültig.
Die App "Ehrenamtskarte Bayern" kann kostenfrei im Google Play Store und im App Store heruntergeladen werden.

Bei der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement sind auch Sammelanträge und Einzelanträge als PDF-Dateien oder Ausdrucke erhältlich.

Vergabekriterien: Ehrenamtskarte in Blau

Voraussetzungen für die Bayerische Ehrenamtskarte in Blau:

  • ehrenamtliches Engagement seit mindestens zwei Jahren mit durchschnittlich fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr
  • Besitz einer Jugendleitercard (Juleica) 
  • derzeitiger Freiwilligendienst (Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst)
  • aktiver Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr (mit abgeschlossener Truppmannausbildung beziehungsweise mit mindestens abgeschlossenem Basis-Modul der Modularen Truppausbildung) 
  • Einsatzkraft im Katastrophenschutz und im Rettungsdienst mit abgeschlossener Grundausbildung
  • Reservistendienst der Bundeswehr (entweder mit regelmäßig aktivem Wehrdienst an mindestens 40 Tagen in den vergangenen zwei Kalenderjahren oder mit ständiger Angehörigkeit eines Bezirks- oder Kreisverbindungskommandos in den vergangenen zwei Kalenderjahren)

Die Ehrenamtskarte ist drei Jahre gültig und darf nicht an andere Personen weitergegeben werden.

Hinweis für ehrenamtliche Betreuer: 
Betreut jemand mindestens zwei fremde Personen seit zwei Jahren, kann hierfür die Ehrenamtskarte ausgehändigt werden. Die Personen dürfen nicht verwandt sein (Eltern, Großeltern, Onkel, Tante, Geschwister, Kind, Enkel).

Vergabekriterien: Ehrenamtskarte in Gold

Voraussetzungen für die Bayerische Ehrenamtskarte in Gold:

  • ehrenamtliches Engagement seit mindestens 25 Jahren mit durchschnittlich fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden pro Jahr
  • Inhaberin oder Inhaber des Ehrenzeichens des Ministerpräsidenten 
  • Feuerwehrdienst, Rettungsdienst oder Einsatz in sonstigen Einheiten des Katastrophenschutzes mit Dienstzeitauszeichnung nach dem Feuerwehr- und Hilfsorganisationen-Ehrenzeichengesetz
  • Reservistendienst der Bundeswehr (entweder mit regelmäßiger Teilnahme am aktiven Wehrdienst in den vergangenen 25 Kalenderjahren oder mit 500 Tagen Reservisten-Dienstleistungen in den vergangenen 25 Kalenderjahren oder mit ständiger Zugehörigkeit eines Bezirks- oder Kreisverbindungskommandos in den vergangenen 25 Kalenderjahren)

Die Gültigkeit der Ehrenamtskarte in Gold ist unbegrenzt.

Ablauf der Gültigkeit - Neubeantragung

Die Blaue Ehrenamtskarte verliert mit der Zeit ihre Gültigkeit. Die Gültigkeitsdauer kann auf der Rückseite der Karte abgelesen werden. Die Ehrenamtskarte muss dann neu beantragt werden. Für die Verlängerung der Ehrenamtskarte ist eine Bestätigung von der Einrichtung, in der das Ehrenamt erbracht wird, notwendig. Wird das Ehrenamt bei der Feuerwehr oder im Katastrophenschutz geleistet, sollte die Ehrenamtskarte mit der Sammelanmeldung beantragt werden.

Weitere Informationen

Informationen rund um die Bayerische Ehrenamtskarte sind auf der bayernweiten Homepage zur Ehrenamtskarte zu finden. 

Bayerische Ehrenamtsversicherung

Versicherungsschutz für Ehrenamtliche

Die Bayerische Ehrenamtsversicherung besteht aus einer Haftpflicht- und einer Unfallversicherung. Sie ist eine Auffangversicherung und damit nachrangig. Im Schadensfall geht eine bestehende Haftpflicht- oder Unfallversicherung (gesetzlich wie privat) vor.

Die Bayerische Ehrenamtsversicherung ist antrags- und beitragsfrei. Die Kosten trägt allein der Freistaat Bayern. Er sorgt damit für Ehrenamtliche, die selbst keinen eigenen Versicherungsschutz haben.

Weitere Informationen

Der Freistaat Bayern informiert auf nachfolgender Website zum Thema Versicherungsschutz für Ehrenamtliche: Bayerische Ehrenamtsversicherung.

Auskünfte zum Versicherungsschutz

Auskünfte gibt zudem die Versicherungskammer Bayern unter der zentralen Telefonnummer 089 - 21 603 777.

Inklusives Engagement

Was ist Bürgerschaftliches Engagement?

Bürgerschaftliches Engagement ist: Menschen arbeiten für Menschen. Menschen helfen Menschen.
Die Menschen machen das freiwillig. Sie bekommen kein Geld für die Arbeit, sondern helfen, weil es ihnen Spaß macht.

Zum Beispiel:

  • für einen Menschen einkaufen gehen
  • mit Hunden spazieren gehen
  • Kaffee ausschenken
  • im Seniorenheim vorlesen


Alle Bürgerinnen ud Bürger können sich einbringen.

Das Angebot der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement

  • Sie bietet ein persönliches Beratungsgespräch an.
  • Sie hilft, das passende Engagement zu finden.
  • Sie bereitet auf das Engagement vor (zum Beispiel Teilnahme an Schulungen, Fortbildungen).


Weitere Informationen gibt die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement.

Lesepatenschaft

Wer sind die Lesepatinnen und Lesepaten?

Lesepatinnen und Lesepaten sind Freiwillige, die in verschiedenen Einrichtungen im Landkreis vorlesen. Sie lesen in Kindergärten, Schulen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder für Seniorinnen und Senioren vor. Damit geben sie ihre Freude am Lesen weiter.

Die Fähigkeit zu lesen und das Gelesene zu verstehen, ist eine grundlegende Kulturtechnik. Lesen ist wichtig für Bildung und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Lesepatinnen und Lesepaten fördern die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Leseförderung.

Lesepatenschaften im Landkreis Aschaffenburg

Seit 2008 gibt es das Projekt Lesepatenschaft im Landkreis Aschaffenburg.  Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement koordiniert dieses Projekt für den Landkreis. Sie bietet den Lesepatinnen und Lesepaten einen regelmäßigen Erfahrungsaustausch sowie Fortbildungsmöglichkeiten.

Schulungen im Projekt Lesepatenschaft

Angeboten werden ein Einführungsworkshop sowie Aufbauseminare. Diese Fortbildungen finden zu Themen wie bilinguales Vorlesen, inklusives Vorlesen, MINT-Vorlesen oder zum Erzählen von Märchen statt.

Verschiedene Projektpartner wie das Bibliothekszentrum Hösbach, die Stadtbibliothek Alzenau und die Stiftung Lesen unterstützen die Angebote. In den Bibliotheken des Landkreises finden Sie eine vielfältige Auswahl an Büchern zum Vorlesen für alle Altersgruppen.  

Voraussetzungen, um im Projekt Lesepatenschaft aktiv zu werden

Für die Tätigkeit als Lesepatin oder Lesepate eignen sich Menschen jeden Alters

  • die gerne vorlesen,
  • anderen Menschen Zeit schenken,
  • mit dem Vorlesen eine Freude bereiten möchten 
  • und gerne mit anderen Menschen in Kontakt sind. 


Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bereitet Interessierte mit einem Einführungsworkshop auf das Ehrenamt vor.

Einsatzmöglichkeiten für Lesepatinnen und Lesepaten

  • Bibliotheken
  • Schulen
  • Kindergärten
  • Einrichtungen für Seniorinnen und Senioren
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Krankenhäuser
  • und vieles mehr

Die Lesepatenschaft ist für alle Beteiligten ein Gewinn. Die Einrichtungen freuen sich über motivierte Freiwillige. Die Ehrenamtlichen erfahren Interesse und Aufmerksamkeit von ihren Zuhörenden, die sich freuen, vorgelesen zu bekommen.

Anmeldung und Informationen

Anmeldung per E-Mail Buergerengagement@Lra-ab.bayern.de oder telefonisch. 
Für weitere Informationen und Fragen steht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gerne zur Verfügung. 

LesepatenschaftPLUS

LesepatenschaftPLUS – was ist das?

Lesekompetenz ist eine wichtige Voraussetzung zur Teilhabe an allen gesellschaftlichen Bereichen. Vielen Kindern fällt das Lesen (lernen) aber schwer. Lesepatinnen und -paten können Kindern in dieser schwierigen Situation beistehen. Als geschulte Ehrenamtliche unterstützen sie in diesem Projekt Grundschulkinder beim Lesenlernen. Begleitet werden sie dabei von der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement.

LesepatenschaftPLUS an Grundschulen

Ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten bieten eine Leseförderung für einzelne Kinder an. Dabei geht es darum, die Freude am Lesen zu entdecken und die Lesefähigkeit zu verbessern. Dazu werden Bücher vorgelesen und gemeinsam mit dem Kind das Lesen geübt.

Unterstützung durch Bibliotheken

In den Bibliotheken des Landkreises gibt es eine vielfältige Auswahl an (Bilder-)Büchern für Kinder, die sich zum Vorlesen und eigenständigen Lesen eignen. Einige Schulen haben auch eine eigene Bibliothek, die genutzt werden kann.

Voraussetzungen, um im Projekt LesepatenschaftPLUS aktiv zu werden

Für die Tätigkeit als LesepatinPLUS oder LesepatePLUS eignen sich Menschen jeden Alters

  • die sich ehrenamtlich engagieren möchten,
  • etwa zwei bis drei Stunden in der Woche Zeit haben,
  • gerne vorlesen,
  • geduldig und freundlich mit Kindern umgehen,
  • Kindern beim Lesenlernen helfen möchten,
  • zuverlässig sind,
  • Menschen aus anderen Kulturen gegenüber aufgeschlossen sind

Schulungen im Projekt LesepatenschaftPLUS

Ehrenamtliche werden für ihre Aufgabe geschult und können sich bei regelmäßigen Treffen mit anderen austauschen. Die Schulung ist mehrteilig. Diese umfasst Themen wie

  • Grundlagen des Vorlesens
  • Möglichkeiten der Leseförderung
  • Tipps zur Gestaltung
  • Aufgabe und Rolle im Projekt
  • Prävention in Lesepatenschaften

Weiter stehen Ehrenamtlichen die Fortbildungsangebote der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement offen.

Anmeldung und Informationen

Anmeldung per E-Mail Buergerengagement@Lra-ab.bayern.de oder telefonisch.
Für weitere Informationen und Fragen steht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zur Verfügung. 

Nachbarschaftshilfe

Nachbarschaftshilfen im Landkreis

Nachbarschaftshilfen unterstützen im Alltag und ergänzen bestehende Hilfen. Sie bieten Hilfen für alle an und sind ehrenamtlich und eigenständig tätig.

Die Nachbarschaftshilfen sind in vielen Gemeinden im Landkreis aktiv. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag, die Gemeinden lebenswerter zu machen.

Unterstützung durch die Nachbarschaftshilfe

Ehrenamtliche in der Nachbarschaftshilfe nehmen verschiedene Aufgaben wahr und üben unterschiedliche Tätigkeiten aus.
Dazu gehören beispielsweise:

  • sich Zeit nehmen für Gespräche
  • Unterstützung im Alltag
  • Besuche
  • Zuhören
  • Spazierengehen
  • zeitweise Kinderbetreuung
  • Einkäufe erledigen oder gemeinsames Einkaufen
  • Fahrten oder Begleitung zu Ärzten, Behörden oder Veranstaltungen
  • kurzzeitige Entlastung von Angehörigen
  • kleine Hilfen in Haus, Hof und Garten 

Nachbarschaftshilfen leisten keine dauerhafte Kinderbetreuung, Pflege oder Haushaltshilfe. Sie sind nur ergänzend zur Pflege und zur Unterstützung im Alltag tätig. 

Bei der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gibt es eine Übersicht der Nachbarschaftshilfen im Landkreis.
Hilfesuchende nehmen den Kontakt zur Nachbarschaftshilfe vor Ort auf. Gemeinsam besprechen alle Beteiligten die Möglichkeit zur Unterstützung. Die Dienste der Nachbarschaftshilfe sind freiwillig und kostenfrei (Ausnahme Fahrdienste).  Die Helferinnen und Helfer unterliegen der Schweigepflicht.

Fortbildung und Unterstützung für Helfende

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement und die Gemeindecaritas bieten eine Fortbildungsreihe für das Soziale Ehrenamt an. In diesem Fortbildungskalender finden Ehrenamtliche kostenfreie Veranstaltungen zu vielen Themen rund um die Arbeit in der Nachbarschaftshilfe.

Zusätzlich stehen beide Fachstellen bei Fragen und für Beratung zur Verfügung. Bei Fragen rund um den Aufbau von neuen Gruppen oder bei Problemen in bestehenden Gruppen bieten sie Unterstützung an.

Weitere Informationen

Wer selbst ehrenamtlich aktiv werden möchte, kann sich telefonisch oder per E-Mail unter Buergerengagement@lra-ab.bayern.de für das Ehrenamt anmelden.

Für weitere Informationen und Fragen steht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gerne zur Verfügung. 

Veranstaltungen des Bürgerschaftlichen Engagements