Aktuelle Zahlen

Die aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes Aschaffenburg werden hier von Montag – Freitag veröffentlicht.

Stand: 30.11.2021, 12 Uhr (Zahlen vom 29.11.2021 in Klammern)

infiziert / in Quarantäne

Insgesamt: 357 (367)

Stadt AB: 121 (122)

Landkreis AB: 236 (245)

verstorben

Insgesamt: 343 (343)

Stadt AB: 122 (122)

Landkreis AB: 221 (221)

Hinweis: Die Anzahl der Kontaktpersonen in Quarantäne wird fortan nichtmehr veröffentlicht, da diese keinen Einfluss auf die Corona-Maßnahmen vor Ort hat. Ebenfalls repräsentieren diese nicht das Infektionsgeschehen.
 

Zahlen zu stationären Fällen
nachgewiesene COVID-19-Fälle im Klinikum Aschaffenburg-Alzenau:

Stationäre Fälle *

44 (41)

auf Intensivstation

18 (17)

auf Infektstation

26 (24)

* davon am Standort AB: 34 (31) und am Standort ALZ: 10 (10)

 

Die Krankenhaus-Ampel sowie eine Übersicht über die wichtigsten Regelungen finden Sie hier.

 

7-Tages-Inzidenz Robert Koch-Institut (RKI)
Stand: 01.12.2021, 03:32 Uhr (Zahlen vom 30.11.2021 in Klammern)

Stadt Aschaffenburg

468,5 (506,6)

Landkreis Aschaffenburg

352,1 (381,3)

Landesdurchschnitt für Bayern

 589,3 (618,2)


Eine Liste der aktuellen Hotspotregionen in Bayern ist auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren, für Sport und Integration veröffentlicht.
 

Altersstruktur der Infizierten

Es wurden – in den vergangenen 7 Tagen – folgende Infektionen in den jeweiligen Altersgruppen gemeldet:
Zeitraum: 20.11.2021 – 26.11.2021 (Zahlen vom 13.11. – 19.11.2021 in Klammern)

jünger als 6 Jahre

32 (23)

6 bis 11 Jahre

97 (88)

12 bis 15 Jahre

44 (34)

16 bis 19 Jahre

45 (32)

20 bis 34 Jahre

171 (159)

35 bis 59 Jahre

340 (304)

60 bis 79 Jahre

136 (153)

älter als 80 Jahre

28 (29)

Die aktuellen Zahlen werden hier freitags veröffentlicht.

 

 Quarantänemaßnahmen in Gemeinschaftseinrichtungen

Bei Corona-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen und Kindertageseinrichtungen finden bezüglich der Kontaktpersonen nurnoch Einzelfallprüfungen statt. Demnach werden künftig im Regelfall keine ganzen Gruppen als Kontaktpersonen in Quarantäne versetzt.