Aktuelle Informationen & Maßnahmen

Im Landkreis Aschaffenburg gelten derzeit die Regelungen nach der 14. BayIfSMV für Landkreise mit einer 7-Tage-Inzidenz über 35. Die bayernweite Krankenhaus-Ampel steht auf grün.

 

Derzeit (Stand 19.10.2021) gelten nach dem Infektionsschutzgesetz und der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (14. BayIfSMV) im Landkreis Aschaffenburg folgende Regelungen:

Die 3G-Regel gilt aktuell in folgenden Bereichen:

  • In geschlossenen Räumen
    • bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen bis 1 000 Personen in nichtprivaten Räumlichkeiten,
    • in Sportstätten und bei praktischer Sportausbildung, sowie in Fitnessstudios,
    • im Kulturbereich mit Theatern, Opern, Konzerthäusern, Bühnen, Kinos, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten, Objekten der Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen,
    • in der Gastronomie,
    • im Beherbergungswesen,
    • in Hochschulen,
    • bei Tagungen und Kongressen,
    • in Bibliotheken und Archiven,
    • bei außerschulischen Bildungsangeboten einschließlich der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Musikschulen, Fahrschulen und der Erwachsenenbildung,
    • in zoologischen und botanischen Gärten,
    • in Freizeiteinrichtungen einschließlich Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerke, Freizeitparks, Indoorspielplätze, Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen, dem touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen,
    • bei Dienstleistungen, bei denen eine körperliche Nähe zum Kunden unabdingbar ist und die keine medizinischen, therapeutischen oder pflegerischen Leistungen sind,
  • sowie im Innen- und Außenbereich bei
    • Messen,
    • Volksfesten,
    • Clubs, Diskotheken (3G-plus),
    • Bordellbetrieben sowie vergleichbaren Freizeiteinrichtungen (3G-plus) und
    • Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.


Zu diesem Zweck sind Anbieter, Veranstalter und Betreiber zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise verpflichtet.

Nicht geimpfte oder genesene Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt müssen dabei an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen Testnachweis verfügen

Ausgenommen von der Testpflicht sind Geimpfte und Genesene, Kinder bis zum sechsten Geburtstag, noch nicht eingeschulte Kinder, sowie Schulkinder, die im Rahmen ihres Schulbesuchs regelmäßigen Testungen unterliegen.

Ein Schnelltest darf vor nicht mehr als 24 Stunden durchgeführt worden sein; ein PCR-Test vor nicht mehr als 48 Stunden (siehe unten: Testnachweis), ein Selbsttest muss vor Ort unter Aufsicht durchgeführt werden.
Im Rahmen der 3G-plus-Regel gilt nur ein nicht mehr als 48 Stunden alter PCR-Test als Testnachweis.

 

Freiwilliges 2G, freiwilliges 3G plus

Anbieter, Veranstalter oder Betreiber von Einrichtungen oder Veranstaltungen, zu denen Zugangsbeschränkungen (verpflichtendes 3G und/oder Teilnehmerbegrenzungen) bestehen, können freiwillig strengere Zutrittsvoraussetzungen vorsehen.

Beim freiwilligen 2G wird der Zutritt nur Kunden gestattet, die geimpft oder genesen sind oder das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Auch die Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt müssen entweder geimpft oder genesen sein.
Beim freiwilligen 3G plus wird der Zugang außerdem Schülerinnen und Schülern, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen sowie Personen, die über einen PCR-Test, PoC-PCR-Test oder einen Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, verfügen, gestattet. Nicht geimpfte oder genesene Anbieter, Veranstalter, Betreiber, Beschäftigte und ehrenamtlich Tätige mit Kundenkontakt müssen an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche über einen entsprechenden Testnachweis verfügen.

Außerdem ist

  • gegenüber Gästen, Besuchern oder Nutzern deutlich erkennbar auf diese Zugangsbeschränkung hinzuweisen,
  • durch wirksame Zugangskontrolle samt Identitätsfeststellung in Bezug auf jede Einzelperson sicherzustellen, dass Zugang nur für die genannten Personen besteht, und
  • die Absicht entsprechender Zugangsbeschränkung dem Landratsamt Aschaffenburg vorab anzuzeigen.


Sind diese Voraussetzungen erfüllt, entfallen die Maskenpflicht, das Mindestabstandsgebot, evtl. bestehende Teilnehmerbegrenzungen sowie bei Sport- und Kulturveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen das Alkoholausschankverbot.  

 

Maskenpflicht

In Gebäuden und geschlossenen Räumen einschließlich geschlossener öffentlicher Fahrzeugbereiche, Kabinen und Ähnlichem gilt grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Maskenpflicht).

Die Maskenpflicht entfällt

  • innerhalb privater Räumlichkeiten,
  • am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören; dies findet keine Anwendung auf Fahrgäste im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr sowie bei der Schülerbeförderung,
  • für Gäste in der Gastronomie, solange sie am Tisch sitzen,
  • bei Dienstleistungen, soweit die Art der Leistung sie nicht zulässt,
  • für das Personal, soweit in Kassen- und Thekenbereichen durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist,
  • ggf. im Rahmen des freiwilligen 2G/3G plus.


Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum sechsten Geburtstag.

 

Körpernahe Dienstleistungen

  • Für die Kunden besteht in geschlossenen Räumen grundsätzlich Maskenpflicht, außer die Art der Leistung lässt dies nicht zu.
  • Die Kontaktdaten der Kunden sind zu erheben.
  • Für die Kunden gilt in geschlossenen Räumen die 3G-Regel.

 

Gastronomie

  • Für Gäste in der Innengastronomie besteht Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Gästen an ihrem festen Platz befinden.
  • Für das Personal besteht Maskenpflicht, soweit ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen nicht zuverlässig gewahrt werden kann.
  • In geschlossenen Räumen gilt für die Kunden die 3G-Regel, bzw. nach Wahl des Betreibers 2G/3G-plus.
  • In geschlossenen Räumen ist Tanzen und Musikbeschallung und -begleitung nur zulässig, soweit analog der Regelungen für Clubs und Diskotheken die 3G plus-Regel angewandt wird.
  • Die Kontaktdaten der Kunden müssen nur bei gastronomischen Angeboten mit Tanzmusik erhoben werden.
  • Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Clubs, Diskotheken

  • Für die Kunden gilt die 3G-plus-Regel. Hierbei gilt als Testnachweis nur ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test.
  • Für Beschäftigte mit Kundenkontakt gilt ebenfalls die 3G-plus-Regel. Nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte mit Kundenkontakt müssen dabei einen entsprechenden Testnachweis an mindestens zwei verschiedenen Tagen pro Woche vorlegen.
  • Die Kontaktdaten der Kunden sind zu erheben.
  • Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Sport

  • Sportausübung
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel.
       
  • Sportveranstaltungen
    • Bei Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen besteht für die Gäste Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Gästen an ihrem festen Platz befinden, soweit dort zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
    • Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.
    • In geschlossenen Räumen gilt die 3G-Regel, bzw. nach Wahl des Veranstalters 2G/3G plus.
    • Der Veranstalter hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.
    • Für Sportveranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen gilt außerdem:
      • Eintrittskarten dürfen nur personalisiert verkauft werden.
      • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
      • Offensichtlich alkoholisierten Personen darf der Zutritt nicht gewährt werden.
      • Bei Veranstaltungen in geschlossenen RÄumen sind die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.
      • Die 3G-Regel gilt sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
         
  • Fitnessstudios
    • Für Kunden gilt in Innenräumen die 3G-Regel.
       


Theater, Konzerte, Opern, Kinos

  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen besteht für die Gäste Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Gästen an ihrem festen Platz befinden, soweit dort zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
  • Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.
  • In geschlossenen Räumen gilt für die Besucher die 3G-Regel, bzw. nach Wahl des Betreibers/Veranstalters 2G/3G plus.
  • Der Betreiber oder Veranstalter hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.
  • Für Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen, bei denen nicht die 2G/3G plus-Regel angewendet wird, gilt außerdem:
    • Eintrittskarten dürfen nur personalisiert verkauft werden.
    • Verkauf, Ausschank und Konsum alkoholischer Getränke ist untersagt.
    • Offensichtlich alkoholisierten Personen darf der Zutritt nicht gewährt werden.
    • Die 3G-Regel gilt sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
    • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.

 

Museen, Ausstellungen, zoologische und botanische Gärten

  • In geschlossenen Räumen gilt für die Besucher die 3G-Regel.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen besteht für die Gäste Maskenpflicht.
  • Der Betreiber oder Veranstalter hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Tagungen und Kongresse

  • In geschlossenen Räumen besteht für die Teilnehmer Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Teilnehmer an ihrem festen Platz befinden, soweit dort zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
  • In geschlossenen Räumen gilt für die Teilnehmer die 3G-Regel. Bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern gilt die 3G-Regel sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen in geschlossenen Räumen sind die Kontaktdaten der Besucher zu erheben.
  • Der Veranstalter hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Freizeiteinrichtungen
Für Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Seilbahnen und Ausflugsschiffe, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerke, Freizeitparks, Indoorspielplätze, Spielhallen und -banken, Wettannahmestellen, dem touristischen Bahn- und Reisebusverkehr und infektiologisch vergleichbaren Bereichen gilt:

  • in geschlossenen Räumen besteht Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Besucher an ihrem festen Platz befinden, soweit dort zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
  • In geschlossenen Räumen gilt für die Besucher die 3G-Regel.
  • Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.
     


Übernachtungsangebote

  • Übernachtungsgäste von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften müssen einen Testnachweis bei der Ankunft und zusätzlich alle weiteren 72 Stunden vorlegen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Geimpfte und Genesene, Kinder bis zum sechsten Geburtstag, noch nicht eingeschulte Kinder, sowie Schulkinder, die im Rahmen ihres Schulbesuchs regelmäßigen Testungen unterliegen.
  • In Gemeinschaftsunterkünften (z. B. Schlafsäle in Jugendherbergen oder Berghütten) sind die Kontaktdaten der Kunden zu erheben.
  • Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Sonstige Veranstaltungen

  • Das Feiern auf öffentlichen Plätzen und Anlagen bleibt untersagt.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen besteht für die Gäste Maskenpflicht. Diese entfällt, wenn sich die Gästen an ihrem festen Platz befinden, soweit dort zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.
  • Unter freiem Himmel besteht vorbehaltlich speziellerer Regelung Maskenpflicht nur in den Eingangs- und Begegnungsbereichen von Veranstaltungen mit mehr als 1 000 Personen.
  • Bei öffentlichen und privaten Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten gilt die 3G-Regel. Bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern gilt die 3G-Regel sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit mehr als 1000 Personen sind die Kontaktdaten zu erheben.
  • Bei Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern hat der Veranstalter ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.
  • Für größere Veranstaltungen jeder Art gilt:

    • Es dürfen gleichzeitig höchstens 25 000 Personen zugelassen werden.
    • In Gebäuden, geschlossenen Räumlichkeiten, Stadien oder anderweitig kapazitätsbeschränkten Stätten darf die Besucherkapazität bis einschließlich 5 000 Personen zu 100 % der Kapazität sowie für den 5 000 Personen überschreitenden Teil zu höchstens 50 % der weiteren Kapazität genutzt werden.
    • Sollen mehr als 1 000 Personen zugelassen werden, hat der Veranstalter das nach nötige Infektionsschutzkonzept der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorab und unverlangt vorzulegen.
    • Der Veranstalter ist verpflichtet, die Einhaltung der Bestimmungen zur Maskenpflicht sicherzustellen.

  • Für Volksfeste gilt außerdem:
    • Für die Besucher gilt die 3G-Regel sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
    • Der Betreiber hat ein individuelles Infektionsschutzkonzept zu erarbeiten und zu beachten.

 

Hinweise zur 3G-Regel:

Ein Testnachweis im obigen Sinne ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis

  • eines PCR-Tests, PoC-PCR-Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde,
  • eines POC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde, oder
  • eines vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassenen, unter Aufsicht vorgenommenen Antigentests zur Eigenanwendung durch Laien (Selbsttests), der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.
     

Ausgenommen von der Notwendigkeit der Vorlage eines Testnachweises sind

  • asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises (geimpfte Personen) oder Genesenennachweises (genesene Personen) sind,
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  • noch nicht eingeschulte Kinder und
  • Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.

 

Vollständig gegen COVID-19 geimpft sind Personen, die

  • mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff geimpft sind,
  • über einen Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügen und
  • bei denen seit der abschließenden Impfung mindestens 14 Tage vergangen sind.

 

Als genesen gilt, wer

  • über einen Nachweis hinsichtlich des Vorliegens einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache oder in einem elektronischen Dokument verfügt,
  • bei dem die zugrundeliegende Testung mittels PCR-Verfahren erfolgt ist und
  • die Testung mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt.